Die Stadt war ja ohnehin nur als Stop-over auf dem Weg nach Westen gedacht. Und das war auch gut so.
Etwas anstrengend schon die Anreise von Kuala Besut, nachdem wir dort nicht das Gefühl hatten, dass uns auch nur einer der herumsitzenden Taxifahrer wirklich wo hinbringen will. Diese, nennen wir es Teilnahmslosigkeit/Apathie der lokalen Bevölkerung ist uns teilweise schon auf der Insel aufgefallen.
Irgendwann kam dann doch ein öffentlicher Bus und nach gut einer Stunde standen wir im strömenden Regen in der Hauptstadt der muslimisch geprägten Provinz Terengganu. Im Hostel hat man dann auch gar nicht erst versucht uns für die Stadt zu begeistern. „The night market is here, another market is over there. Apart from that, there is nothing to see.“ (Relativierung: Weil hier auch gerade Ramadan ist)

Laut Reiseführer hätte der Night Market hier ja tatsächlich „one of the best night markets in Malaysia“ sein sollen. Well. Not so much. Wir schieben es auf den Regen. Ein kulinarisches Highlight gabs aber trotzdem in Form dieser Coconut-Icecream:

how do the taxi drivers earn their living? you’d think they’d be lying in wait for tourists!