Was macht man in den Cameron Highlands? Tee, Erdbeeren und Gemüse anbauen. Und als Tourist? Sich von der Hitze des restlichen Malaysiens etwas abkühlen und beim Wandern auf einem von 15 ausgewählten Wegen (nicht nur) diese agrikulturellen Tätigkeiten besichtigen. Die Highlights dabei sind zweifellos die riesigen
Teeplantagen in verschiedenen Grüntönen – die aneinandergereihten Glashäuser mit
Erdbeeren in Töpfen haben weniger Charme.
Jason, ein lokaler Guide, führt in einer fünfstündigen Wanderung über steile Wurzeltreppen und durch Blätterdickicht zu einer Teeplantage und beantwortet unterwegs Fragen zu Fauna und malayischen Gewohnheiten. Am „Weges“rand bekommt man jede Menge fleischfressende (bzw. tödliche Schwimmbäder anbietende) Pflanzen, wilde Orchideen und schöne Aussichten zu Gesicht.
Am bekanntesten in der Gegend aber ist Boh-Tee: vom öffentlichen Bus führt uns ein ausgedehnter Spaziergang zur Fabrik, während dem man den Arbeitern beim Tee ernten zusehen kann. Im Grunde ist das aber nur etwas aufwendigeres Heckenschneiden.
Nach einem Blick in die Fabrik und Tee mit Scone auf der Aussichtsterrasse sind wir nun bestens darüber informiert, wie Tee gemacht wird – für den Briten in mir ist dieses Wissen geradezu essenziell 😉 – und wieder bereit für die Hitze des Flachlands. Nächster Stop: Kuala Lumpur.












erfrischendes grün. wie lang habt ihr euch für die highlands zeit genommen?
Zwei Tage